Celtic Retro Trikots: die Hoops aus dem East End – Seite 33
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Gänsehaut in Parkhead
Wer einmal im Celtic Park war, vergisst den Moment nicht, wenn 60.000 Menschen „You’ll Never Walk Alone“ singen. Vor dem Anpfiff bildet die Mannschaft den „Huddle“, einen engen Kreis auf dem Rasen, den die Fans auf den Rängen nachmachen. Die Green Brigade hinter dem Tor sorgt für Choreos, die auch in deutschen Kurven bewundert werden. Das alles steckt in den Hoops, die seit über hundert Jahren fast unverändert sind.
Celtic und die Bundesliga
Gegen deutsche Klubs hatte Celtic einige große Abende, etwa in der Champions League gegen den FC Bayern. Umgekehrt führte der Weg mancher Spieler von Glasgow nach Deutschland: Jeremie Frimpong wechselte 2021 nach Leverkusen und wurde dort Meister und Pokalsieger ohne Niederlage. Seine Celtic-Trikots sind deshalb auch bei Werkself-Fans begehrt.
Die meistgeflockten Namen
Kapitän Scott Brown ist der häufigste Name im ganzen Bestand, gefolgt von James Forrest und Henrik Larsson. Larsson-Trikots aus den frühen 2000ern sind Klassiker, ebenso Hemden mit Kyogo Furuhashi und Daizen Maeda. Dazu kommen Stiliyan Petrov, Neil Lennon, Shunsuke Nakamura, Kieran Tierney und Virgil van Dijk vor seinem Wechsel nach England.
Von Umbro bis adidas
Die Umbro-Trikots der späten Achtziger und Neunziger sind bei Sammlern beliebt, die Nike-Jahre ab 2005 stellen den größten Block. Danach folgen New Balance und adidas. Heim- und Auswärtstrikots sind fast gleich stark vertreten, dazu gibt es viele dritte Trikots, Torwart- und Trainingshemden.